Künstliche Befruchtung

Sie interessieren sich für eine Kinderwunsch-Behandlung? In unserem Ratgeber finden Sie Informationen zu Methoden, Ablauf, Kostenerstattungen und rechtlichen Rahmenbedingungen der künstlichen Befruchtung.

Blastozyste

Blastozyste und Blastozystentransfer – Ablauf und Chancen



Bei einem Blastozystentransfer werden Embryonen im Rahmen der künstlichen Befruchtung erst in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium übertragen. Dieses Stadium wird normalerweise fünf Tage nach der Follikelpunktion erreicht. Die Methode kann die Chancen auf eine Schwangerschaft im Rahmen einer IVF/ICSI erheblich steigern.

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Hormontherapie

Hormontherapie bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch



Eine Hormontherapie kann in vielen Fällen die Chance auf ein Kind verbessern. Hormonbehandlung und Gonadotropine können sowohl eine natürliche Schwangerschaft als auch eine künstliche Befruchtung unterstützen. Wir informieren Sie über Ursachen von hormonellen Fruchtbarkeitsstörungen, Ziele und Ablauf der hormonellen Stimulation sowie Chancen und Risiken.

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Vorbereitung IVF

So können Sie sich auf eine IVF vorbereiten



Wenn Sie sich für eine künstliche Befruchtung entschieden haben, können Sie schon vor der Behandlung viel dafür tun, dass die Chancen auf Erfolg steigen. Viel körperliche und mentale Entspannung, gesunde Ernährung und Verzicht auf Rauchen und Alkohol sind nur einige der Dinge, die Sie beachten sollten bei der Vorbereitung auf eine IVF.

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Fragen und Antworten zur künstlichen Befruchtung

Künstliche Befruchtung: Methoden, Ablauf, Kosten, Erfolgsquoten und Risiken



Jedes achte Paar hat einen unerfüllten Kinderwunsch. Die künstliche Befruchtung, auch als In-vitro-Fertilisation bekannt, kann ein Möglichkeit sein sich den Traum vom Baby doch noch zu erfüllen. Lesen Sie, wie eine In-vitro-Befruchtung abläuft, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie es sich mit Erfolgsquoten und Risiken verhält.

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Social Freezing Frau

Social Freezing: Gründe, Ablauf, Erfolgschancen, Kosten, Risiken



Social Freezing bezeichnet die Konservierung von Eizellen ohne medizinischen Grund. Eine entsprechende Behandlung kann einer Frau dabei helfen, in höherem Alter den Kinderwunsch zu erfüllen. Es werden unbefruchtete Eizellen entnommen, schockgefroren und in flüssigem Stickstoff eingelagert. Später werden die Eizellen wieder aufgetaut und für eine künstliche Befruchtung verwendet.

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AMH Wert IVF

Niedriger AMH-Wert: Höheres Fehlgeburtsrisiko nach künstlicher Befruchtung



Die Höhe des Wertes für das Anti-Müller-Hormon (AMH) gibt Auskunft über die Eizellreserven einer Frau. Zudem ist der Wert ein Indikator für die Ansprechbarkeit durch eine hormonelle Stimulation. Ob die Höhe des AMH-Wertes Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft und die Qualität der Eizellen zulässt, ist nicht abschließend geklärt bislang.

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Fragen zur Samenspende

Samenspende im Rahmen der künstlichen Befruchtung



Eine Kinderwunsch-Behandlung mit Samenspende kann als künstliche Befruchtung (IVF/ICSI) oder als Samenübertragung (Insemination) durchgeführt werden. Es wird Spendersamen von einer Samenbank oder von einem privaten Samenspender genutzt. Psychische Belastungen und rechtliche Fragestellungen dürfen bei der Behandlung nicht unterschätzt werden.

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Lesbisches Paar mit Kinderwunsch

Kinderwunsch-Behandlung für lesbische Paare



Viele lesbische Paare wünschen sich ein Kind. In Deutschland sind die gesetzlichen Grundlagen für die Behandlung der Frauen mit Samenspende und künstlicher Befruchtung lückenhaft. Nur wenige Kinderwunschzentren behandeln lesbische Paare. Und so gehen viele Frauen ins Ausland, wo oft auch die in Deutschland verbotene Eizellspende möglich ist.

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Kosten Kinderwunschbehandlung

Kostenübernahmen und Kosten für künstliche Befruchtung



Kosten und Erstattungen für eine künstliche Befruchtung hängen u.a. von notwendigen Medikamenten, der speziellen Therapie sowie von individuellen Leistungen der eigenen Krankenkasse ab. Gesetzliche Kassen übernehmen grundsätzlich 50 Prozent der Kosten für maximal drei Behandlungsversuche mittels In-vitro-Fertilisation bzw. Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion.

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Rechtliche Situation Kinderwunschbehandlung Europa

Das Embryonenschutzgesetz in Deutschland und der rechtliche Rahmen in Europa



Das Embryonenschutzgesetz (ESchG) regelt seit 1991 den rechtlichen Rahmen für die reproduktionsmedizinischen Behandlungsmethoden in Deutschland. Verstößt ein Arzt gegen die Regelungen, kann das mit Freiheitsstrafen geahndet werden. Zu den in Deutschland verbotenen Verfahren gehören u.a. Leihmutterschaft und Eizellspende.

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Erfolgsquoten Kinderwunsch Behandlung

Zahlen und Erfolgschancen der künstlichen Befruchtung in Deutschland



Etwa 15% aller Paare können ohne ärztliche Unterstützung kein Kind bekommen. Viele davon suchen Hilfe bei der Kinderwunsch-Medizin. Etwa 30 Prozent aller künstlichen Befruchtungen sind erfolgreich. Die Erfolgschance steigt, wenn eine ISCI oder eine IVF mehrmals durchgeführt wird. Bei der Insemination liegt die Erfolgsquote bei 10 Prozent.

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