• Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz Wien

    Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz in Wien

Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz in Wien

Das Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz ist das größte IVF Zentrum Österreichs. Im Juni 2000 wurde die Klinik von Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca und Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer gegründet.

Die Privatklinik in Wien bietet Patienten ausführliche Informationen zu Ursachen, Diagnose und Behandlung eines unerfüllten Kinderwunsches. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig – so wie die verschiedenen Diagnosestellungen. Die Ärzte der Klinik stimmen die Therapie auf die jeweilige Situation der Patienten ab und bemühen sich, die Behandlung möglichst gut in deren Alltag zu integrieren.

Der Aufbau des Zentrums schafft einerseits eine gemütliche und entspannungsfördernde Atmosphäre, andererseits wurde die Laboreinrichtung und Geräteausstattung nach den modernsten internationalen Kriterien gestaltet.

Einmal im Monat wird für interessierte Kinderwunschpaare ein Informationsabend angeboten. In diesem Rahmen werden Vorträge gehalten und die Räumlichkeiten können besichtigt werden. Zudem können Paare die Experten und Ärzte der Klinik in kurzen Gesprächen kennenlernen.

Ohne die menschliche Komponente und nicht-medizinische Zusatzleistungen kann keine Behandlung erfolgreich sein. Viele Patienten sind von der Fülle von Behandlungsmöglichkeiten, Fachbegriffen und Medikation überfordert. Das Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz mit seinen Ärzten und diplomierten Krankenschwestern hat den Anspruch, zu allen Fragen Hilfestellungen zu geben, ob vor oder nach den Eingriffen.

Adresse

Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz
Lazarettgasse 16
1090 Wien
Österreich

Verkehrsanbindung:
U6 bis Station „Alser Straße“; Straßenbahn Nummer 5 bis Station „Spitalgasse“; Straßenbahn Nummer 43, bis Station „Alser Straße“; Straßenbahn Nummer 44, bis Station „Alser Straße“

Google Maps

Kontakt

Tel: +43-1-40 111-5400
Fax: +43-1-40 11 -5401
office@kinderwunschzentrum.at

Telefonzeiten für Berufstätige:
Tel  +43-1-40 111-5426
Mittwoch: 16 – 18 Uhr

Webseite: kinderwunschzentrum.at

Öffnungszeiten

Mo – Do: 8.00 – 17.30 Uhr
Fr: 8.00 – 15.00 Uhr

Darum Goldenes Kreuz

Qualität

Eine Kinderwunsch-Behandlung ist immer eine Frage des Vertrauens. Die Behandlungsmöglichkeiten in diesem Bereich sind so vielfältig wie die verschiedenen Diagnosestellungen. Das Fachwissen von Ärzten und medizinischem Personal der Klnik ist auf dem neuesten Stand.

Ausstattung

In den Räumlichkeiten des Kinderwunschzentrums soll einerseits eine gemütliche, persönliche und entspannungsfördernde Atmosphäre vorherrschen, andererseits entsprechen die Laboreinrichtung und Geräteausstattung modernen internationalen Kriterien.

Ganzheitlicher Ansatz

Die Einbindung des Kinderwunschzentrums in den Spitalsalltag des Klnikums Goldenes Kreuz bringt für Patienten viele Vorteile. So wird die reproduktionsmedizinische Ausrichtung ergänzt um Kompetenzen des Klnikums wie Anästesie, Urologie sowie ein eng angebundenes Labor.

Behandlungsspektrum

Ferticheck

Im Rahmen des klinikeigenen Konzeptes „Ferticheck“ werden innerhalb eines Monatszyklus alle relevanten Untersuchungen eines Paares durchgeführt. Liegen alle Befunde vor, können in einem Erstgespräch die Ergebnisse besprochen und mögliche Behandlungsmöglichkeiten erläutert werden.

Die Untersuchungen umfassen u.a.:

  • Medizinische Anamnese beider Partner
  • Ultraschall
  • Hormonstatus & Zyklusmonitoring
  • Krebsabstrich & Bakteriologie (inkl. Chlamydien)
  • Tubendurchgängigkeit (HSG = Eileiterröntgen)
  • Spermiogramm

QuinniMatch

Die neueste Entwicklung des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz ist ein Matchingsystem namens QuinniMatch. Mittels einem QR-Code werden für jedes Patientenpaar alle Schritte im Laufe einer Behandlung dokumentiert. Durch das Matching System garantiert die Klinik die Übereinstimmung des zur Verfügung gestellten medizinischen Materials zu 100 Prozent. Da das System bei einem Fehler anschlägt, wird sichergestellt, dass die Behandlung fehlerlos verläuft.

Eierstock-Stimulation

Bei gestörtem oder ausbleibendem Eisprung kann durch Hormon-Stimulationsmedikamente ein Eisprung hervorgerufen oder die Eizellreifung verbessert werden. Die Behandlung ist in aller Regel gut verträglich. Die Erfolgschance einer IVF-/ICSI-Behandlung kann sich erhöhen, wenn im Zuge einer Hormonbehandlung mehr als eine Eizelle entsteht.

Die Stimulationsbehandlung erfolgt entweder durch eine Tablettenbehandlung am Anfang des Zyklusses, wodurch vermehrt körpereigenes Follikelstimulierendes Hormon (FSH) ausgeschüttet wird. Oder aber durch die direkte Gabe von Follikelstimulierendem Hormon oder FSH und Luteinisierendem Hormon in der ersten Zyklushälfte.

Bei beiden Behandlungsformen ist eine Ultraschall-Überwachung erforderlich, um die Reaktion der Eierstöcke auf die Medikamente festzustellen. Auch in der 2. Zyklushälfte können weitere ergänzende Medikamente sinnvoll sein.

Insemination

Mit der Insemination wird gezielt das Ejakulat des Mannes in den weiblichen Genitaltrakt eingebracht. Langsame Spermien können so etwa näher an die Eizelle herangeführt werden. Das Ejakulat kann zudem vorher aufbereitet und gereinigt werden (aktive Samenfäden werden dabei von den unbeweglichen sowie von Sekreten der Prostata und Samenbläschen getrennt).

Die Insemination erfolgt durch Platzierung eines dünnen Katheters mit enthaltener Samenprobe direkt in der Gebärmutterhöhle. Der Gebärmuttermund wird mit Untersuchungsspiegeln eingestellt, wie von einer frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung bekannt. Durch eine vorausgehende Stimulationsbehandlung der Eierstöcke kann das Zusammentreffen von Ei- und Samenzelle zeitlich und örtlich optimal aufeinander abgestimmt werden.

In-vitro-Fertilisation

Unter der In-vitro-Fertilisation (IVF) wird die sogenannte „Reagenzglasbefruchtung“ verstanden. Die Befruchtung der Eizelle erfolgt durch die Spermien außerhalb des Körpers. Eine künstliche Befruchtung wird nicht nur bei einer Schädigung des Eileiters eingesetzt, sondern auch, wenn andere, weniger aufwendige Verfahren nicht erfolgversprechend sind.

Bei der IVF spielen die Eileiter i.d.R. keine Rolle. Somit ist die Methode auch für Frauen mit geschlossenen Eileitern geeignet.

Der künstlichen Befruchtung geht eine Stimulationsbehandlung der Eierstöcke voraus. Ziel ist es, mehr als eine Eizelle heranreifen zu lassen, um so die Erfolgschance zu erhöhen. Sobald ausreichend viele Eibläschen in gutem Entwicklungsstadium vorhanden sind, wird eine zusätzliche Hormonspritze gegeben, welche die Eizellreifung zum Abschluss bringt.

Anschließend erfolgt nach einer Zeitspanne von ca. 36 Stunden die Entnahme der Eizellen. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt und dauert ca. 5–10 Minuten.

Vereinfacht werden bei der IFV in einem Gefäß die aufbereiteten Samenzellen des Mannes mit den Eizellen der Frau zusammengebracht. Dort werden diese von selbst befruchtet. Die entstehenden Embryonen werden wiederum in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie im Idealfall heranwachsen.

ICSI

Eine Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) kann die IVF-Therapie sinnvoll ergänzen. Es wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert, wenn die Spermienqualität eingeschränkt ist oder es in einer zuvor durchgeführten herkömmlichen IVF-Therapie zu keiner Befruchtung gekommen ist.

Wie bei der In-vitro-Fertilisation werden Eizellen nach einer Stimulationsbehandlung der Eierstöcke unter Kurznarkose entnommen. Anschließend erfolgt die Injektion eines ausgewählten Samenfadens direkt in die Eizelle. Die Eizelle wird bei sachgemäßer Vorgehensweise nicht dabei beschädigt.

Das Vorgehen ist für die Frau identisch zum IVF-Verfahren. Nur die Vorbereitung des Ejakulats ist aufwändiger.

Die ICSI wird hauptsächlich im Falle einer ungenügenden Spermienqualität angewendet. Bevor eine Samenzelle ausgewählt werden kann, wird die Spermienflüssigkeit zunächst aufbereitet. Auch eine Untersuchung des Erbmaterials im Blut kann dabei sinnvoll sein.

Die Entnahme von Spermien kann auch direkt aus dem Hoden erfolgen (testikuläre Spermienextraktion, TESE).

Nach der Befruchtung und Weiterentwicklung zu Embryonen werden diese 2–5 Tage nach der Follikelpunktion mit Hilfe eines dünnen Katheters in die Gebärmutterhöhle transferiert. Der Eingriff erfolgt ambulant und ist normalerweise nicht schmerzhaft.

Kryokonservierung

Falls bei einer Patientin eine bösartige Erkrankung besteht oder eine Chemotherapie geplant ist, können kurzfristig Eizellen entnommen und eingefroren werden. Wünscht sich die Patientin nach der Behandlung zukünftig ein Kind, werden die Eizellen aufgetaut und mit dem Samen des Partners befruchtet.

Falls der Partner bei einer IVF-Behandlung am Tag der Follikelpunktion keinen Samen abgeben kann, muss die Eizellentnahme ausfallen oder aber es werden die Eizellen dennoch entnommen und unbefruchtet eingefroren. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen dann die Befruchtung und die weiteren Behandlungsschritte.

Bei vielen Frauen wird der Kinderwunsch z.B. wegen der Karriere ins höhere Lebensalter verschoben. Durch die altersbedingte Abnahme der Fruchtbarkeit bei einer späteren Realisierung des Kinderwunsches kann es zu Problemen kommen.

Für jüngere Frauen besteht die Möglichkeit, sich unbefruchtete Eizellen entnehmen zu lassen und zu lagern. Wenn dann einige Jahre später eine Schwangerschaft entstehen soll, kann die Frau auf diesen Vorrat an gefrorenen Eizellen zurückgreifen.

 

BITTE BEACHTEN: Einige Behandlungsmethoden der Klinik Goldenes Kreuz in Wien sind mittels Embryonenschutzgesetz in Deutschland gesetzlich verboten.

Die Ärzte

Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca

Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca

Leiter Kinderwunschzentrum

– Medizinstudium an der Universität Wien, 1992 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde

– Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrpraktikant am Institut für Sterilitätsbetreuung (Univ.Prof.Dr.W.Feichtinger)

– Aufenthalt im IVF Zentrum des Herzeliya Medical Center, Israel (Dr. A. Kogosowski)

– Etablierung der Mikromanipulation bei IVF mittels LASER

– Aufenthalt im Royal Women Hospital, Melbourne, Australien (Prof. Dr. I. Johnston)

– Vertragsassistent, dann Universitätsassistent an der Universitätsfrauenklinik Wien Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung (Prof. DDr. J. Huber); Neuaufbau der IVF Ambulanz der Universitätsfrauenklinik

– Seit 2000 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe.

– November 2002 Verleihung der Venia docendi an der medizinischen Fakultät der Universität Wien („Mikrochirurgie an der menschlichen Eizelle – Optimierung der Fertilisation und Implantation im Rahmen der In-vitro Fertilisation“).

– März 2003 Verleihung des Titels „Außerordentlicher Universitätsprofessor“ durch Frau Bundesministerin Elisabeth Gehrer

– Juni 2000 Gründung des Kinderwunschzentrum im KH Goldenes Kreuz (gemeinsam mit Prof. Dr. Heinz Strohmer)

– Juni 2002 Tagungspräsident der 18. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 28.-29. Juni in Wien

– 2003 Gründung der „Österreichischen IVF Gesellschaft“ gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer als gemeinnützige Interessensvertretung der österreichischen IVF Zentren

Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Leiter Kinderwunschzentrum

– Nach Matura und Präsenzdienst Medizinstudium an der Universität Wien.

– 1990 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde.

– Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrpraktikant am Institut für Sterilitätsbetreuung (Univ.Prof.Dr.W.Feichtinger)

– Universitätsassistent an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien (Univ.Prof.Dr.P.Husslein)

– Aufbau der IVF-Ambulanz, Aufbau einer Spezialambulanz zur Betreuung von Mehrlingsschwangerschaften.

– Konsulent in der Pharmaindustrie (Organon GesmbH) – Spezialgebiete Reproduktion, Kontrazeption, Hormonersatz.

– 1998 Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie.

-1999 Habilitation und Verleihung der Lehrbefugnis als Universitätsdozent für Geburtshilfe und Gynäkologie („Der Einfluss verschiedener Faktoren auf die Kinderwunschbehandlung mit In-vitro Fertilisation – Embryo Transfer (IVF-ET)“)

– März 2000 Ausserordentlicher Universitätsprofessor

– Juni 2000 Gründung des Kinderwunschzentrums in der Goldenes Kreuz Privatklinik gemeinsam mit Univ.Prof.Dr. Andreas Obruca

– 2003 Gründung der „Österreichischen IVF Gesellschaft“ gemeinsam mit Univ.Prof.Dr.Andreas Obruca als gemeinnützige Interessensvertretung der österreichischen IVF Zentren

– Entwicklung der EDV-Software „Quinni“ „QuinniWeb“ und „QuinniMatch“ zur Dokumentation und Qualitätskontrolle von Kinderwunschbehandlungen. Diese ist mittlerweile in mehreren nationalen und internationalen IVF-Zentren eingeführt.

– April 2017 Ernennung zum Universitätsprofessor und Lehrstuhlinhaber für „Reproduktionsmedizin“ an der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien.

Dr. Christoph Kindermann

Dr. Christoph Kindermann

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

– Nach der Matura im Gymnasium Baden 1979 Studium der Medizin in Wien bis 1986

– 1986-88 Turnus KH Lainz ( III.Med. Abteilung und II.Chirurg. Abteilung) , AKH (Anästhesiologie) und KH Baden (Innere Medizin und Chirurgie)

– 1988-94 Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe unter Prof. Kratochwil (Schwerpunkt operative Gynäkologie und Ultraschalldiagnostik

– 1992-1998 Psychotherapieausbildung in katathym imaginativer Psychotherapie

– 1994-2003 stellvertretender ärztlicher Leiter am Institut für Sterilitätsbetreuung bei Prof. Feichtinger. Während dieser Zeit Spezialisierung auf die Abklärung und Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit.

– 1994 Ordinationseröffnung in 1030 Wien

– 1994-2002 geburtshilfliche Tätigkeit im Geburtshaus Nussdorf

– 12/2002 Eröffnung der Ordinationsgemeinschaft Stadtparkmed und Gründung der Kinderwunschordination in 1030 Wien Beatrixgasse 16/6

– Seit 2003 Zusammenarbeit mit dem Kinderwunschzentrum in der Goldenes Kreuz Privatklinik

– Stellvertretender ärztlicher Leiter des Kinderwunschzentrums

Dr. Dijana Hadžiomerović-Pekić

Dr. Dijana Hadžiomerović-Pekić

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

– 1991 Matura am Gymnasium in Sarajevo und Beginn des Medizinstudiums an der Medizinischen Fakultät der Universität Sarajevo

– 1992 – 1994 Pflegerische Tätigkeit im Seniorenheim des BRK Bamberg/Deutschland

– 1994 Wiederaufnahme des Medizinstudiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlagen

– 2000 Praktisches Jahr an der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg (Innere Medizin, Chirurgie, Frauenheilkunde)

– 2001 Abschluss des Medizinstudium (Gesamtnote 1,6)

– 2001-2003 Ärztin im Praktikum danach Assistenzärztin an der Universitätsfrauenklinik Erlangen

– 2003 Abschluss der Doktorarbeit an der Med. Universitätsklinik I zu Erlagen (Dissertation mit dem Titel „Prospektive Erfassung der Lebensqualität von Patienten einer internistischen Intensivstation im zeitlichen Verlauf und Vergleich mit der Lebensqualität der bundesdeutschen Gesamtpopulation“)

– 2003-2006 Tätigkeit als Assistenzärztin an der Universitäts-Frauenklinik Innsbruck im Gesamtgebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe; Gewinn vertiefter Erfahrung und wissenschaftliche Arbeit im Spezialgebiet der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– 2006-2007 Assistenzärztin an der Universitäts-Frauenklinik Ulm/Deutschland

– 2007 Facharztprüfung für Gynäkologie und Geburtshilfe – Ulm/Deutschland

– 2007-2009 Fachärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Endokrinologischen Abteilung der Universitätsfrauenklinik Ulm (03/2008-08/2009 Elternzeit)

– Seit September 2009  Oberärztin im Kinderwunschzentrum der Privatklinik Goldenes Kreuz in Wien.

– 2011 Gründung des PCOS-Zentrums im Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz

Dr. Marion Rankine

Dr. Marion Rankine


– Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– Promotion 1992 an der Universität Wien.

– 1992 Krankenhaus der barmherzigen Schwestern in 1060 Wien und ab September 1994 im Krankenhaus SMZ-Ost, 1220 Wien

– 1996 Diplom zum Allgemeinmediziner in der Hand

 – 2000 Facharztausbildung Gynäkologie im SMZ-Ost

Dr. Alexander Just

Dr. Alexander Just


Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– Medizinstudium an der Universität Rostock, 1998 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde.

– Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrpraktikant am Institut für Sterilitätsbetreuung(Univ.Prof.Dr. W.Feichtinger).

– Wissenschaftlicher Modulassistent der Donau Universität Krems im Rahmen des postgradualen Weiterbildungskurses „Clinical Embryology“

– Facharztausblidung im LKH St.Pölten – März 2007 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe.

– Leitung und Oberarzt der Kinderwunschambulanz St. Pölten im öffentlichen LKH St. Pölten.

– September 2007 Gründung der Wunschkindordination in St. Pölten 3100, Josefstrasse 39 und in Wien.

– 2008 – 2011 Oberarzt der IVF Abteilung an der Universitätsfrauenklinik Wien, Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Sterilitätsbehandlung (Prof. DDr. J. Huber).

– 2009 – 2011 stellvertretender Leiter des Fertilitätszentrums Döbling und in diesem Rahmen erfolgreiche inhaltliche Neuerstellung, komplette Etablierung eines IVF Datenerfassungsprogramms, inhaltlichen und strukturellen Aufbau der Homepage des Fertilitätszentrums Döbling.

– Seit April 2011 Zusammenarbeit mit dem Kinderwunschzentrum in der Goldenes Kreuz Privatklinik.

Dr. Verena Passuello

Dr. Verena Passuello

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– 1995 – Matura am Realgymnasium Bozen, Italien

– 1995-2002 – Medizinstudium an der Universität Wien

– 2001-2002 – Dissertation an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Klinische Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, AKH Wien

– 2002 – Promotion zur „Doktorin der gesamten Heilkunde“

– 06/2003 – Berufsbefähigungsprüfung für Italien, Universität Bologna

– 2003-2003 – Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Gemeinde Bozen, Italien

– 2003-2011 – Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde (UFK), Universitätsmedizin Mainz, Deutschland

– 2005-2011 – Mitarbeiterin der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der UFK Mainz, Deutschland; klinische und wissenschaftliche Arbeit, Vortrags- und Lehrtätigkeit

– 2009 – Facharztprüfung für Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland

– 2009-2011 Qualitätsmanagementbeauftragte des Kinderwunschzentrums der Universitätsmedizin Mainz, Deutschland

– 05/2011 – Abschluss der Fakultativen Weiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin für Deutschland

– Seit Mai 2011 als Oberärztin im Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz tätig.

Dr. Gudrun Langer

Dr. Gudrun Langer

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– 1992 – 1999 Medizinstudium an der Universität Wien

– 1990- 2000 Auslandspraktikum im Rahmen des European Voluntary Service in Guatemala

– 2000 – 2002 Dissertation an der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin (B) zum Thema Lebensqualität und Schmerzerleben chronischer Schmerzpatienten

– 2002 Promotion zur Doktorin der gesamten Heilkunde

– 2006 – 2009 Turnusärztin im Kaiserin Elisabeth Spital und SMZ Süd

– 2009 – 2013 Ausbildung zur Gynäkologin und Geburtshelferin im SMZ Süd mit dem Schwerpunkt operative Gynäkologie, Geburtshilfe und Ultraschalldiagnostik.

– 2011 -2012 Sexualmedizinische Ausbildung an der Akademie für sexuelle Gesundheit Wien

– 2013 Facharztprüfung für Gynäkologie und Geburtshilfe

– seit 2016 Wahlärztin in der „Praxis am Augarten“

– seit 2017 Fachärztin im Team des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz

Weitere Ärzte aus dem Team Kinderwunsch finden Sie hier.

Behandlung und Erfolgsquoten

Internationale Behandlung

Die Klinik ist sehr gut vorbereitet auf internationale Patienten. Erstgespräche werden in 8 Sprachen angeboten (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Bulgarisch). Leider ist eine Kinderwunschbehandlung manchen Paaren oder alleinstehenden Frauen in Österreich nicht zugänglich. In den europäischen Zentren des Klnikums Goldenes Kreuz in verschiedenen Ländern der EU können entsprechende Behandlungen durchgeführt werden.

Betreuung Goldenes Kreuz

Individuelle Betreuung

Das Kinderwunschzentrum Goldenes Kreuz ist für die Patienten da, die sich vertraulich und unverbindlich zum Thema Kinderwunschbehandlung informieren möchten. Andererseits ist auch ein schneller Behandlungsstart jederzeit möglich. Alle Ärzte und Schwestern nehmen sich Zeit für Gespräche, denn neben fachlichen Schwerpunktqualifikationen spiel immer auch die psychologische Situation der Paare eine große Rolle.

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