• Kinderwunschzentrum Kupka Altonaer Str Hamburg

    Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse in Hamburg
    Professor Kupka

Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse in Hamburg

Ein eigenes Baby in den Armen zu wiegen, ist für viele Menschen das größte Glück. Das Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse in Hamburg weiß aus Erfahrung, dass der Traum vom eigenen Kind ein Herzenswunsch ist. Seit mehr als 25 Jahren verhilft die Praxis für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Kinderlosen zu einer Familie. Somit gehört die Reproduktionsklinik Altonaer Strasse zu den erfahrensten Kinderwunschzentren Deutschlands.

Ursprünglich wurde die Traditionspraxis von dem Reproduktionsmediziner Dr. Gerd Bispink gegründet, der inzwischen keine Patienten mehr betreut. Stattdessen kümmert sich ein engagiertes Team rund um die vier Partner Dr. Annick Horn, Dr. Wolf Michel,  Prof. Dr. Markus Kupka und Dr. Tim Cordes um die hoffnungsvollen Fälle ihrer Klinik.

Da jeder Patient anderes ist, legt das Ärzteteam großen Wert auf individuelle Betreuung. Für eine erfolgreiche Behandlung bedienen sich die Mediziner am Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse den modernsten Techniken der Reproduktionsmedizin, Naturheilverfahren und auch den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin.

Das Ärztehaus für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin hat sich insbesondere auf die Diagnose und Behandlung von unerfüllter Kinderlosigkeit spezialisiert und operiert stets nach neuesten Forschungserkenntnissen. In dem Bewusstsein, dass die Erkenntnisse der Reproduktionsgenetik, im Hinblick auf eine erfolgversprechende Behandlung, heutzutage immer wichtiger werden, kooperieren die Mediziner auch mit einem Genetiker.

Alle Ärzte und Mitarbeiter des gynäkologischen Instituts eint der Respekt vor jedem Individuum. Teamwork, Integrität, Ehrlichkeit, eine positive Haltung  und das Bestreben die bestmögliche Lösung für jeden Patienten zu finden, bilden die Grundwerte der Kinderwunschklinik Altonaer Strasse.

Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse - Professor Kupka

Medizinisches Versorgungszentrum GbR im Gynaekologicum Hamburg

Altonaer Straße 59
20357 Hamburg

Parkplätze vor Ort vorhanden: Ja

Tel.: +49 40 306836-0

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Region: Norddeutschland

Sprechstunden abends und/oder am Wochenende: Ja

Ärzte

Dr. med. Annick Horn
Dr. med. Wolf Michel
Prof. Dr. med. Markus S. Kupka
Dr. med. Tim Cordes
Dr. med. Britta Ruhland
Dr. med. Mandana Motamedi
Dr. med Andreas Thiemann

Behandlungsmethoden

Hormonbehandlung
Insemination
IVF/ICSI

Samenspende
Social Freezing / Kryokonservierung
TESE
Endometrium Scratching
Präimplantationsdiagnostik
Psychologische Betreuung

Bewertungen

FOCUS Auszeichnung: Nein

jameda Note: Sehr gut

jameda Vertrauensverhältnis: Sehr gut

Besonderheiten

Regenbogenzentrum: Nein

Aussagen zu Erfolgsquoten auf der Website verfügbar: Link

Durchgehende Betreuung durch einen bestimmten Arzt: Nein

Darum Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse

Transparenz

Das Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse setzt auf Transparenz und fordert alle Patienten bewusst dazu auf, ihre Erfahrungen zu teilen. Zur Qualitätssicherung nimmt die Klinik an zahlreichen Maßnahmen teil und ist bei Bewertungsplattformen wie Imedo, Sanego oder Jameda vertreten.

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Kompetenz

Um allen Patienten die bestmöglichen Behandlungen zu gewährleisten kooperiert die hanseatische Reproduktionsklinik mit anderen Instituten und Einrichtungen. Zum engeren Netzwerk gehören unter anderem das Gynaekologicum Hamburg, die Tagesklinik Altonaer Strasse und das Medizinische-Genetische Zentrum in München.

Behandlungserfolge

Die Hamburger Traditionspraxis gibt eine 43 prozentige Erfolgsquote an innerhalb eines Behandlungszyklus bei 30-34 jährigen Patientinnen. Darüber hinaus beteiligt sich die Klinik an der Datenerhebung des Deutschen IVF-Registers, bei dem Prof. Kupka seit Jahren im Vorstand mitwirkt.

Behandlungsspektrum

Hormonelle Stimulation

Der Hormonhaushalt der Frau spielt eine wichtige Rolle bei der Empfängnis. Das Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse behandelt Hormonprobleme mit Hilfe von Hormontabletten oder Spritzen, die einfach unter die Haut gesetzt werden, anstatt schmerzhaft in den Muskel. Durch die Behandlung wird die Bildung der Follikel, der Eibläschen, gefördert. Sobald diese groß genug sind, wird der Eisprung mittels einer Hormonspritze bei der Patientin zu einem optimalen Zeitpunkt künstlich ausgelöst.

Die hormonelle Stimulation erhöht die Chancen einer erfolgreichen Befruchtung. Dazu können auf diese Weise meist mehrere Eizellen stimuliert werden, was den positiven Ausgang einer künstlichen Befruchtung via IVF oder IVF/ICSI-Behandlung begünstigt.

In-Vitro-Fertilisation

Die Mediziner des Kinderwunschzentrums Altonaer Strasse in Hamburg sind Experten auf dem Gebiet der
künstlichen Befruchtung, der In-Vitro-Fertilisation (IVF).

Bei der IVF werden die Samenzellen des Mannes mit der Eizelle der Frau in einem Reagenzglas zusammengebracht. Die Eizellenentnahme nimmt in der Regel nur 10 bis 15 Minuten in Anspruch und wird meist unter Narkose vorgenommen. Bei der künstlichen Befruchtung kommt es bei 95 Prozent aller Paare zu einer Befruchtung der Eizellen. Schon am zweiten bis fünften Tag nach der Entnahme der Eizellen wird der Embryo über einen Katheter in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Schon direkt nach dem Embryo-Transfer können die Patientinnen nach Hause gehen.

Insemination

Bei einem Kinderwunsch ist die Insemination, die künstliche Samenübertragung befruchtungsfähiger Samenzellen in die Gebärmutter, eine bewährte Methode. Für eine erfolgreiche Befruchtung sind eine Mindestanzahl gesunder Spermien erforderlich.

Die Mediziner des Kinderwunschzentrums Altonaer Strasse bedient sich des Sims-Huhner-Testverfahrens, um herauszufinden welche und wie viele Spermien befruchtungsfähig sind. Hierzu werden 8-24 Stunden nach dem Geschlechtsakt, Proben aus dem Gebärmutterhalsschleim entnommen und bei 400-facher Vergrößerung unter dem Mikroskop untersucht.

Für eine Insemination wird schließlich die Samenflüssigkeit aufbereitet und zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter mit einem Katheter eingebracht.  

Falls der Mann nicht über eigene gesunde Spermien verfügt oder auch bei lesbischen Paaren, kann die Insemination auch über gespendete Samenzellen erfolgen. An dem Hamburger Reproduktionszentrum in Altona wird die donogene Insemination, also die Befruchtung mit gespendeten Spermien, durchgeführt.

 

Genetische Untersuchung

Sind bestimmte Bedingungen gegeben, ist eine genetische Untersuchung der Eizellen im Frühstadium der Befruchtung an Tag 1 und Tag 2 möglich. Bei der Polkörperanalyse wird die Eizelle genetisch untersucht und die Anzahl der Chromosomen analysiert. Bei dieser genetischen Untersuchung kann nur das mütterliche Genom untersucht werden.

Hat die Frau bereits ein höheres Alter erreicht oder gibt es Chromosomenstörungen innerhalb ihrer Familie, ist diese Diagnostik sinnvoll.

Präimplantationsdiagnostik

Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird der Embryo bei einer künstlichen Befruchtung vor dem Einsetzen in die Gebärmutter genetisch untersucht. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Erbkrankheiten und Gendefekte vorab erkannt werden. Die PID ermöglicht somit auch Paaren mit familiären Erbkrankheiten die Hoffnung auf ein gesundes Baby.

Das Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse kooperiert mit dem Medizinisch-Genetischen Zentrum (MGZ) in München und ist seit dem 13. Mai 2016 ein anerkanntes PID-Zentrum.

 

Spezielle Laborverfahren

Die Hamburger Praxis für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin verwendet modernste Laborverfahren um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu optimieren:

Durch die Calzium Ionophore Eizell-Aktivierung, wird die Kalziumkonzentration der Eizelle erhöht und die Chancen einer erfolgreichen Befruchtung steigen.

Assited Hatching:  Etwa zwei bis fünf Tage nach der künstlichen Befruchtung erfolgt der Embryonentransfer in die Gebärmutter. Damit die befruchtete Eizelle bessere Chancen hat, sich einzunisten, leisten die Mediziner „Schlüpfhilfe“ mittels Assisted Hatching. Insbesondere bei Patientinnen, die älter als 38 Jahre sind oder über erkennbar verdickte Eizellhüllen verfügen, ist diese Methode vielversprechend.

Wurden bei einer künstlichen Befruchtung Eizelle und Samenzelle erfolgreich im Reagenzglas vereinigt, beginnt die Zellteilung. Am fünften Tag, dem Blastozystenstadium, besteht der Embryo bereits aus bis zu 100 Zellen. Bei einer Blastozystenkultur wird der Embryo bis zu diesem Zeitpunkt beobachtet und erst dann in die Gebärmutter eingesetzt. Ein Embryo in diesem Stadium hat eine höhere Wahrscheinlichkeit sich einzunisten.

Frauen, die bereits eine Fehlgeburt erlitten haben, können mit dem EmbryoGen behandelt werden. Das EmbroyGen ist ein Kulturmedium, dass eine natürliche Kommunikationsverbindung enthält, durch welche die  Kommunikation von Embryo und Mutter gestärkt wird.

Kryokonservierung

Neben der Behandlung der Unfruchtbarkeit arbeitet die Kinderwunschklinik Altona auch an Methoden zur Erhaltung der Fruchtbarkeit. Eines dieser Verfahren ist die Kryokonservierung. Darunter versteht man die Einfrierung und Aufbewahrung von Eizellen im flüßigen Stickstoff bei -196 Grad Celsius.

Werden bei einer IVF-Behandlung zwei oder mehr Eizellen befruchtet, können diese durch die Krykonservierung für spätere Schwangerschaftsversuche verwahrt werden. Aber auch Eizellen, Samenzellen,  Eierstock-Gewebe oder Hoden-Gewebe können eingefroren werden.

Unsere Ärzte

Prof. Dr. med. Markus S. Kupka

Prof. Dr. med. Markus S. Kupka
Partner und Reproduktionsmediziner

1983 – 1984 Studium der Humanmedizin in Köln, Tübingen und Bonn

1991 – 2001 Facharztausbildung und Schwerpunktweiterbildung Gynäkologische
Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

seit 1998 Mitarbeit im Kuratorium und Vorstand des Deutschen IVF-Registers (DIR), Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik Biometrie und Epidemiologie (GMDS), Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Medizin

1999 – 2002  ltd. Oberarzt Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Universitätsklinikum Bonn (Direktor: Prof. Dr. med. Hans H. van der Ven)

1998 – 2001 berufsbegleitende Ausbildung Medizinische Informatik am Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und Epidemiologie (IMBIE), Universitätsklinikum Bonn

2001 – 2002 Forschungsaufenthalt in den USA mit DFG-Stipendium (KU 1425/1-1) und Stipendium der B. Braun-Stiftung, Melsungen Center for Disease Control and Prevention, Atlanta, GA

2002 – 2012 Leiter der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Ludwig-Maximilians-Universität, Klinikum der Universität München

2005 Habilitation

2006 – 2012 Vorstandsmitglied Berufsverband Reproduktionsmedizin Bayern (BRB) e.V

seit 2007 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG) innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

2009 – 2013 Mitglied im Leitungsteam des Netzwerks FertiProtekt

2011 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München

2011 – 2014 Vertreter der Deutschen Reproduktionsmediziner bei der europäischen Fachgesellschaft ESHRE

seit 2017 Vorsitzende des Berufsverband Hamburger Reproduktionsmediziner (BHR)  und Ernennung zum Special Advisor des The European IVF Monitoring Program (EIM) und
European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)

weitere Mitgliedschaften: Marburger Bund (mb), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG),  Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM), Berufsverband der Frauenärzte (BVF), Berufsverband Medizinischer Informatiker (BVMI), Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Schilddrüsen-Liga e.V., American Society for Reproductive Medicine (ASRM), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF), Berufsverband Reproduktionsmedizin Bayern (BRB) e.V., Steering Committee (Board)
The European IVF Monitoring Program (EIM), European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), Ehrenmitglied Berufsverband Reproduktionsmedizin Bayern (BRB) e.V.

Dr. med. Wolf Michel

Dr. med. Wolf Michel
Partner und Gynäkologe

Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin

Längere Studienaufenthalte an der UCSF Medical School, San Francisco sowie auf Sumatra, Indonesien

1983 – 1990 Klinikum Benjamin-Franklin der Freien Universität Berlin:
Ausbildung zum Arzt für Gynäkologie und Geburtshilfe unter Prof. Weitzel Ausbildung in Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin unter Prof. Hammerstein, Berlin

1992 – 1995 Praxispartner der Gemeinschaftspraxis Leidenberger, Weise und Partner in Hamburg

seit 1995 Praxispartner der Gemeinschaftspraxis Bispink, Horn und Michel in Hamburg

Dr. med. Tim Cordes Dr. med. Tim Cordes

Dr. med. Tim Cordes
Partner und Facharzt für Frauenheilkunde

1996 – 2003  Studium der Humanmedizin an der Universität zu Lübeck

2004 – 2008 Weiterbildung zum Facharzt in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Direktor Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich

2009 – 2012  Oberarzt in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und dem Universitären Kinderwunschzentrum Lübeck

Mitgliedschaften: Berufsverband Reproduktionsmedizin Hamburg e.V.,DGGG, Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA), ESHRE, ASRM, Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM), BVF, mb

Dr. med. Annick Horn

Dr. med. Annick Horn
Partnerin und
Fachärztin für Frauenheilkunde

1986 – 1991 Universitäts-Frauenklinik Marburg Schwerpunkt Onkologie und Endokrinologie

Lehrtätigkeit an der Hebammenschule

1991 – 1992 Funktionsoberarztstelle im Elim Krankenhaus Hamburg

1992 Anerkennung als Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ÄK Hamburg

1997 Fakultative Weiterbildung „Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“

Mitgliedschaft in Arbeitsgemeinschaften Gynäkologinnen in der Reproduktionsmedizin
Kinder-und Jugendgynäkologie sowie Arbeitsgemeinschaften der DGGG e.V.

Dr. med. Britta Ruhland

Dr. med. Britta Ruhland
Fachärztin für Frauenheilkunde und Reproduktionsmedizinerin

1999 – 2006 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität zu Lübeck mit Auslandsaufenthalt in Irland und in der Schweiz

2006 – 2011 Weiterbildung zur Fachärztin in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

2011 Anerkennung als „Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“

2011 – 2012 Oberärztin in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Lübeck

2012 – 2016 Fakultative Weiterbildung „Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“ im Kinderwunschzentrum Altona

2016 Erlangung der Schwerpunktbezeichnung „Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“

Mitgliedschaften: DGGG, DEGUM, BVF

Dr. med. Mandana Motamedi

Dr. med. Mandana Motamedi
Gynäkologin und Reproduktionsmedizinerin

1991 – 1998 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin

1999 – 2000 Ärztin im Praktikum im Krankenhaus Neukölln, Berlin

2000 – 2005 Wissenschaftliche Assistenzärztin an der Universitäts-Frauenklinik Würzburg

2005 Anerkennung als „Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe“

seit 2006 Oberärztin an der Universitäts-Frauenklinik Würzburg

2008 Fakultative Weiterbildung „Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“

2011 – 2014 Endokrinologikum, Hamburg

2014 – 2015 Praxis im Chilehaus, Hamburg

seit 2015 Kinderwunschzentrum Altona, Hamburg

Mitgliedschaften: Berufsverband Reproduktionsmedizin Hamburg e.V., DGGEF, DGGG, BVF, FertiProtekt

Dr. med. Andreas Thiemann, MHBA

Dr. med. Andreas Thiemann, MHBA
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Master of Health Business Administration (MHBA, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Promotion (Universität zu Köln)

Prüfung zum „Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ (Ärztekammer Westfalen-Lippe)

Studium der Humanmedizin (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

2006-2015 Klinische Tätigkeit (Facharztausbildung bis funktionsoberärztliche Tätigkeit) in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Joseph Krankenhauses, Berlin, und der Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Bethanien, Iserlohn

seit 2016 Schwerpunktweiterbildung für
„Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“

Mitgliedschaften: DGGG e.V., DGGEF e.V., Deutsche Menopause Gesellschaft e.V. (DMG e.V.), DEGUM e.V.,
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE e.V.), BVF

Kinderwunschzentrum Hamburg Empfang

Wissenschaftliches Netzwerk

Alle Hamburger Mediziner sind aktive Mitglieder zahlreicher Ärztevereinigungen, Forschungsgremien und Verbänden.  Vor diesem Hintergrund kann die Klinik stets nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen operieren –  eine gute Vorraussetzung für eine erfolgreiche Schwangerschaft.

Labor Altonaer Strasse

Individuelle Betreuung

Seit über 25 Jahren wird jede Patientin an der inhabergeführten Kinderwunschklinik Altonaer Strasse individuell beraten und behandelt. Alle Ärzte und Ärztinnen des Hauses sind selbst Eltern und können nachvollziehen, wie groß der Wunsch nach einem eigenem Kind sein kann.