• Preiserläuterungen

    Erläuterungen Preisangaben

Preisindikationen zu Methoden künstlicher Befruchtung auf unseren Profilseiten für Kinderwunschzentren in Deutschland

 

Erläuterungen:

  • Die Preisangaben gelten für selbstzahlende Patienten je IVF- bzw. ICSI-Behandlungsfall. Es handelt sich dabei lediglich um Indikationen und Bandbreiten-Preise.
  • Die Preise umfassen die Basiskosten inkl. Anästhesiekosten, aber keine weiteren Zusatzleistungen wie etwa Assisted Hatching, Blastozystenkultur, Kryokonservierung oder EmbryoGlue.
  • Die zusätzlich notwendigen Medikamente sind direkt über die Apotheke zu beziehen und nicht durch die aufgeführten Kosten abgedeckt. Abhängig vom Behandlungsplan können die Medikamentenkosten pro Zyklusfall zwischen 500 und 2.500 Euro variieren.
  • Im Allgemeinen werden die Kosten für Selbstzahler und Privatpatienten durch die „Gebührenordnung für Ärzte“ (GOÄ) bestimmt. Variationen können sich aber durch den angewendeten „Satz“ sowie durch Unterschiede in Diagnostik und Therapie ergeben.
  • Die Kosten für gesetzlich Versicherte weichen von den gezeigten Preisen ab und bestimmen sich durch die so genannten „EBM-Ziffern“ der Kassenärztlichen Vereinigungen.

 

Basis:

Eigene Recherchen, ohne Gewähr. Die Preisindikationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und sollen eine grobe Orientierung erleichtern. Verbindliche Preisauskünfte erhalten Sie nur direkt durch das jeweilige Kinderwunschzentrum und in Abhängigkeit des jeweiligen individuellen Behandlungsplans.

Die gezeigte Preisorientierung kann und darf nicht als ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl des individuell richtigen Arztes / Kinderwunschzentrums dienen.

Wir bemühen uns um Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Profile für Ärzte und Kinderwunschzentren. Gleichwohl können wir hierfür keine Garantie übernehmen. Bei Anregungen oder Korrekturvorschlägen freuen wir uns über Ihre Nachricht.

 

Kostenerstattungen durch gesetzliche und private Krankenkassen

Krankenversicherungen und -kassen übernehmen reproduktionsmedizinische Behandlungen grundsätzlich nur in sehr engen Grenzen. Weitere Informationen erhalten Sie z.B. hier.

Stand: 23. November 2018