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Instituto Bernabeu Kinderwunschklinik

Das Instituto Bernabeu in Alicante wurde 1985 als privates Kinderwunschzentrum gegründet. Im Jahr 2016 wurden rund 3.000 Behandlungs-Zyklen in der Klinik durchgeführt. Das Instituto Bernabeu betreibt sechs Kliniken in Spanien: Alicante, Madrid, Elche, Cartagena, Albacete und Benidorm.

Erklärtes Ziel der Klinik ist es, beste Behandlungs-Ergebnisse zu erzielen und dabei alle Fortschritte der medizinischen Wissenschaft zu nutzen. Das Institut unterhält Lehrstühle für Reproduktionsmedizin an den Universitäten Alicante und Elche. Mehr als einhundert wissenschaftliche Forschungsarbeiten wurden am Institut realisiert.

Der medizinische Direktor Dr. Rafael Bernabeu ist Experte für Geburtshilfe und Gynäkologie. Er hat Erfahrung an internationalen Kliniken gesammelt, und er ist zudem Direktor und Professor an der medizinischen Fakultät der Universität Miguel Hernández in Elche.

An der Klinik arbeiten insgesamt 25 Mediziner, davon vier ESHRE akkreditierte Embryologen. Die Behandlungen für internationale Patienten werden von Ärzten mit Englischkenntnissen durchgeführt.

Die internationale Abteilung der Klinik betreut und berät Patienten in ihrer Muttersprache. Die Alicante IVF Klinik ist behindertengerecht ausgebaut und verfügt über Parkplätze vor Ort, Wi-Fi und eine eigene Apotheke. Es gibt drei Operationssäle, zwei Hörsäle und neun Einzelzimmer für Erholungsphasen.

Die Klinik verfügt über eine ISO 9001 Zertifizierung sowie weitere Zertifizierungen, entsprechend spanischer und europäischer Qualitätsstandards, z.B. EFQM (Europäisches Qualitätsmanagement).

Zudem engagiert sich die Stiftung Rafael Bernabeu Obra Social als Teil des Institutos Bernabeu auf sozialer Ebene. Die Stiftung ermöglicht Paaren ohne finanziellen Rückhalt den Zugang zu medizinischen Reproduktionstechniken und vergibt Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler in der Reproduktionsmedizin.

Als Alternative zum Instituto Bernabeu könnte das Kinderwunschzentrum ProcreaTec in Madrid in Erwägung gezogen werden.

Adresse

Instituto Bernabeu

Avda. Albufereta, 31
03016 Alicante
Spanien

Verkehrsanbindung
Die Klinik liegt einen Kilometer außerhalb des Zentrums. Für die Anreise/Abreise wird ein kostenloser Shuttle Service zum Flughafen bereitgestellt.

Google Maps

Kontakt

Tel: +(34) 965 504 000
Fax: +(34) 965 151 328
E-Mail: guidance@institutobernabeu.com

Webseite

Öffnungszeiten

Mo – Fr 8 – 21 Uhr
Sa + Feiertags 8 – 14 Uhr

Darum Instituto Bernabeu

Individuelle Betreuung

Die Klinik und ihrer Ärzte fühlen sich persönlich und ethisch verpflichtet gegenüber jeder Patientin. Jede Behandlung wird auf die individuelle Vorgeschichte und Situation abgestimmt. So ist eine anspruchsvolle Steuerung und Kontrolle der Methoden jederzeit gewährleistet. Jeder Fall wird täglich in einem multidisziplinären ärztlichen Team besprochen und geprüft.

Technologie und Forschung

Die Klinik investiert regelmäßig in ihre Ausstattung. Die Klinik konnte neue Forschungsergebnisse erzielen und wurde von wichtigen wissenschaftlichen Institutionen ausgezeichnet. Das Instituto Bernabeu unterstützt die universitäre Ausbildungsarbeit und verfügt über zwei Universtätslehrstühle an der Universität Alicante und an der Universität UMH in Elche.

Garantieversprechen

Das Instituto Bernabeu bietet nach eigenen Angaben eine sogenannte „Schwangerschaftsgarantie“ an. Kommt es bei einer Behandlung nicht zur Schwangerschaft der Patientin, so wird der gezahlte Betrag von der Klinik zurückerstattet. So sollen Unsicherheiten beseitigt und eine Konzentration auf die Behandlung gefördert werden.

Behandlungsspektrum

In Vitro Befruchtung – (IVF)

Die In Vitro Fertilisation (IVF) ist die wichtigste Behandlung für Unfruchtbarkeit. Mit der IVF wird die Befruchtung von Eizellen durch Spermien außerhalb des Körpers der Frau ermöglicht. Ein im Labor befruchtetes Embryo wird in die Gebärmutter eingesetzt, um eine Schwangerschaft herbeizuführen.

Die Behandlung kann ambulant vorgenommen werden und ist schmerzfrei. Die Spermien des Mannes werden in die Gebärmutter der Frau platziert. Idealerweise ist die Frau bei der Behandlung nicht älter als 38 Jahre und besitzt eine normale oder akzeptable ovarieller Reserve und durchlässige Eileiter.

Eine anonyme Samenspende bietet sich an bei schlechter Samenqualität des Partners, bei vorherigem Therapieversagen anderer Techniken der Fortpflanzung, oder bei besonderen, (z.B. genetischen) Erkrankungen des Mannes. Natürlich können auch Frauen ohne männlichen Partner (ledige Frauen oder Frauen mit weiblicher Partnerin) eine Samenspende nutzen. Die Spenden sind in Spanien anonym.

Die IVF beginnt in der Regel am dritten Tag des Zyklus mit einer kontrollierten Stimulation der Eierstöcke durch die Verabreichung von Hormonen, die das Wachstum von Eibläschen stimulieren. Die Stimulation wird durch Ultraschalluntersuchungen in einem Zeitraum von 8-10 Tagen überwacht, bis eine angemessene ovarielle Reaktion erfolgt. Anschließend wird der Eisprung durch Injektion von hCG ausgelöst. Die Befruchtung erfolgt innerhalb von 36 Stunden nach der hCG-Verabreichung.

Statistisch gesehen beträgt die Schwangerschaftsrate 15% nach einer Besamung mit dem Partner. Bei Befruchtung mit Spendersamen liegt die Rate etwas höher, bei 20% – 25%.

Soft IVF

Das Ziel der Soft IVF ist es, die Anzahl der zu entnehmenden Eizellen in Grenzen zu halten und damit eine Reduzierung der Belastung für den Patienten zu erreichen. Die SOFT IVF benötigt weniger Medikation. Der Unterschied zur klassischen IVF liegt hauptsächlich in der Ovars Stimulierung (hormonelle Stimulation). Zu den Vorteilen gehören geringere Medikamenten-Dosierungen, kürzerer Klinik-Aufenthalt und weniger Beschwerden/Nebenwirkungen.

Voraussetzung für die Behandlung ist, dass die Frau jünger als 35 Jahre ist und gute Eierstockreserven besitzt.

IBgen-IVF

Die genetische Untersuchung der ovariellen Reserve (IBgen-IVF) ermöglicht neben der Diagnose auch die Festlegung geeigneter Medikamente für eine Patientin. Wenn sich eine Schwangerschaft nicht einstellt, kann dies in vielen Fällen an der ovariellen Reserve liegen. Die ovarielle Reserve der Frau ist der Pool der vorhandenen Primordialfollikel, aus denen sich fertige Eizellen entwickeln können. In Fällen, bei denen sie niedrig und/oder von geringer Qualität ist, kann das Erreichen einer höheren Zahl an Eizellen entscheidend für den Erfolg sein.

Forschungen der Klinik haben sich auf die Suche nach den Genen konzentriert, die bei der ovariellen Reserve beteiligt sind, um das Medikament festzulegen, auf das die Patientin am besten reagiert. Ziel ist, die Prognostik zu verbessern, und eine höhere und bessere Reaktion des Eierstocks zu bewirken.

Verwahrung von Sperma

Bei der Samenaufbewahrung wird Sperma in Flüssigstickstoff bei -196ºC eingefroren. Der Samen wird kryokonserviert, wobei seine Befruchtungskapazität über Jahre hinweg aufrechterhalten wird. Das Einfrieren von Sperma bietet sich an für Männer, die sich chirurgischen oder medizinischen Operationen, sowie radiotherapeutischen Behandlungen unterziehen müssen, die die Samenproduktion negativ beeinflussen können. Einzig und allein der Patient entscheidet, wozu sein eigefrorener Samen verwendet werden soll

Einfrieren von Eizellen

Immer mehr Fruchtbarkeitsprobleme sind dadurch bedingt, dass Frauen ihre Schwangerschaft in ein höheres Lebensalter verschieben. Das Einfrieren von Eizellen ist eine Alternative für Frauen, die den Moment der Mutterschaft hinauszögern wollen, bis die Zeit für sie reif ist und das Umfeld stimmt für ein Kind.

Die Eizellen werden möglichst entnommen und eingefroren, wenn die Frau sich noch in einem fruchtbaren Alter befindet. Die Vitrifikation ermöglicht eine größere Überlebens-Chance beim Auftauen als bei anderen Gefriertechniken. Die Bildung von Eiskristallen in der Zelle sowie die Zerstörung beim Auftauen werden verhindert.

Weitere Behandlungsmethoden

Zu weiteren Behandlungsmethoden der Klinik zählen Techniken für den Erhalt von Spermien, intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), MACS und Embryoscope.

BITTE BEACHTEN: Einige Behandlungsmethoden der Instituto Bernabeu Kinderwunschklinik sind mittels Embryonenschutzgesetz in Deutschland gesetzlich verboten. Wir haben lediglich den Anspruch, unsere Besucher umfassend über alle Möglichkeiten zu beraten.

Die Ärzte und ihre Werdegänge

Rafael Bernabeu

Dr. Rafael Bernabeu
Ärztlicher Direktor des Instituto Bernabeu

– Diplom mit Auszeichnung in Medizin und Chirurgie von der medizinischen Universität Valencia im Jahr 1980

– Seit 1984 Spezialist für Geburtshilfe und Gynäkologie mit Stationen in verschiedenen nationalen, europäischen und internationalen Instituten (New York University, Cornell University in NY, John Hopkins University in Baltimore, etc.)

– Direktor der Reproductive Medicine Professur der medizinischen Fakultät der Universität Miguel Hernández in Elche

– Assoziierter Professor für Entwicklungsbiologie der Universität von Alicante

– Autor von über 150 nationalen und internationalen Artikeln in reproduktionsmedizin Zeitschriften: Human Reproduction, Fruchtbarkeit und Sterilität, Reproduktive Biomedizin Online, Journal of Assisted Reproduktion und Genetik, Histologie und Histopathologie, Ebioforum Europa

– Forschungspreis der Spanischen Gesellschaft für Fruchtbarkeit im Jahr 2000 und 2010

Francisco Sellers

Dr. Francisco Sellers
Arzt am Instituo Bernabeu

– Abschluss für Medizin und Chirurgie von der Universidad de Valencia

– Doktor der Medizin, Universidad Miguel Hernández de Elche

– Spezialisierung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum La Fe de Valencia

– Autor zahlreicher Publikationen und Sprecher auf Konferenzen

– Training für Ultraschalluntersuchung Stufe IV der Spanischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie

– Professor für Master-Programm Reproduktionsmedizin, Universität von Alicante

Joaquin Llacer

Dr. Joaquín Llácer
Medical Codirector der Abteilung für Reproduktionsmedizin am Instituto Bernabeu

– Abschluss für Medizin und Chirurgie von der University Valencia, 1989

– Facharzt für Frauenheilkunde und Gynäkologie seit 1995

– Praktizierender Gynäkologe am Instituto Bernabeu seit Januar 1995

– Medizinischer Direktor des Instituto Bernabeu in Elche, zwischen 2002 und 2011

– Seit Gründung im Jahr 2004 Professur für Reproduktionsmedizin an der Miguel Hernández Universität, Elche

– Professor an der Universität von Alicante’s Master’s Studiengang für Reproduktionsmedizin

– Autor zahlreicher Artikel für nationale und internationale Zeitschriften auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin

– Ausgezeichnet für die Forschungsarbeit der spanischen Fruchtbarkeitsgesellschaft im Jahr 2010

Kanna Jayaprakasan

Dr. Kanna Jayaprakasan
Arzt am Insituto Bernabeu

– Abschluss in Reproduktionsmedizin und Chirurgie am Royal College (RCOG, UK)

– Medizinischer Abschluss (MBBS) an der Universität von Calcutta, Indien, 1994

– MD University of Pune, Indien, 1998

– MRCOG am Royal College für Geburtshelfer und Gynäkologen, London, 2002

– Promotion 2009 an der University Nottingham mit dem Thema „3D Ultraschall Bewertung von Eierstock-Reserven bei Frauen, die sich einer IVF-Behandlung unterziehen.“

Lydia Luque

Dr. Lydia Luque
Ärztin am Instituo Bernabeu

– Abschluss für Medizin und Chirurgie von der Unversidad de Alicante

– Spezialisierung auf Obstatrik und Gynäkologie am Krankenhaus General Universitario de Alicante

– Zertifikat in der Ausbildung des Geburtshilfe-Gynäkologischen Ultraschall-Scans Level III

– Zertifikat für Endoskopie in der Gynäkologie von der Universidad de Alcalá de Henares und der Univerisdad de Auvernia

– Zulassung zur Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universidad Miguel Hernández

– Professor für Master-Programm in der menschlichen Reproduktion, Universität von Alicante

Carolina Tovar

Dr. Carolina Tovar
Ärztin am Instituto de Bernabeu

– Studium der Medizin und Chirurgie (2001)

– Spezialisierung in Geburtshilfe und Gynäkologie (2006) an der Zentraluniversität Venezuelas, mit Anerkennung des spanischen Äquivalents

– Stipendium in der menschlichen Reproduktion am Universitätsklinikum Caracas und UNIFERTES (2007-2009)

– PEC Online des lateinamerikanischen Netzwerks der assistierten Reproduktion Mitglied von SEGO und Spezialistin für Reproduktionsmedizin in Spanien seit 2010

– Associate Professor des USC Human Reproduction Master’s Programm

Andrea Bernabeu

Dr. Andrea Bernabeu
Ärztin am Instituto Bernabeu

– 2015, Koordinatorin der Instituto Bernabeu Genetik und Reproduktionsbeurteilung

– 2014 -2015 Forschung. Vorgeburtliche Diagnostik, Reproduktionsbewertung und Stipendium für Hochrisiko-Geburtshilfe, Universitätsklinikum Vall d’Hebron, Barcelona

– 2014, Dissertation in der Medizin mit cum laude Beurteilung. Miguel Hernández Universität, Alicante

– 2014, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Universitätsklinikum Vall d’Hebron, Barcelona

– 2014, Spanische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SEGO) Stufe III in Geburtshilfe Ultraschall, Universitätsklinikum Vall d’Hebron, Barcelona

– 2013-2015, Dozent am Masterstudiengang Reproduktionsmedizin, Universität Alicante

– 2010, 5-Sterne-Studentenpreis, Miguel Hernández Universität, Alicante

– 2009, Bachelor-Abschluss in Medizin, Miguel Hernández Universität, Alicante

– Mitarbeit an mehreren Kapiteln von Büchern über assistierte Reproduktion und Geburtshilfe und Gynäkologie

Juan Carlos Castillo

Dr. Juan Carlos Castillo
Arzt am Instituto Bernabeu

– Bachelor of Medicine and Surgery (1999)

– Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (2005)

– Master-Programm in der menschlichen Fortpflanzung (2006)

– PhD in Medizin von der Universidad de Valencia mit Abschlussqualifikation „cum laude“ (2010)

– Mitglied der Europäischen Gesellschaft für menschliche Fortpflanzung und Embriologie

– Autor von über 50 Artikeln in renommierten nationalen und internationalen Zeitschriften zur Assisted Human Reproduction und Ultraschall. Sprecher in mehreren nationalen und internationalen Konferenzen zum Thema

– Seit Februar 2013 am Instituto Bernabeu

– Interessensgebiete: Ovarialhyperstimulationssyndromprävention und endgültige Oozytenreifung mit GnRH-Agonisten

Belen Moliner

Dr. Belén Moliner
Ärztin am Instituto Bernabeu

– Medizinischer Abschluss an der Universität von Lérida

– Spezialisierung für Geburtshilfe und Gynäkologie an der Universitätsklinik von Valencia

– Doktorarbeit mit Schwerpunkt Reproduktionsmedizin und der abschließenden Qualifikation cum laude an der Universität von Valencia

– Level III Zertifikat in gynäkologischen und geburtshilflichen Ultraschall aus dem Valld’Hebron University Hospital

– Reproduktionsmedizin in der Assisted Reproduction Unit der Canary Island University Hospital

– Derzeit Postgraduierten-Diplom in der gesundheitswissenschaftlichen Statistik an der autonomen Universität Barcelona und Master-Abschluss in Reproduktionsmedizin an der König Juan Carlos University of Madrid

– Professor für Master-Programm Reproduktionsmedizin, Universität von Alicante

Weitere Ärzte und Assistenzpersonal finden Sie hier.

Eingangsbereich

Ethische Grundsätze

Die Klinik wurde vor über 30 Jahren von Ärzten gegründet und bis heute werden keine Nicht-Mediziner oder Investoren ins Management aufgenommen. Die Patienten haben somit einen Grund zu der Annahme, dass Entscheidungen frei von rein wirtschaftlichen Interessen sind.

Das Institut will zudem keine medizinischen Versprechungen machen, die es nicht halten kann. Die Klinik möchte mit fortschrittlicher Technik und Kompetenz überzeugen, und das Wohl der Patienten hat oberste Priorität.

Genetisch-biotechnologisches Labor

Qualitätsstrategie

Das Instituto Bernabeu legt großen Wert auf Qualität und Standards, um Patienten eine angemessene gynäkologische und personalisierte Betreuung bieten zu können. Eigene Forschungsaktivitäten sowie enge Verbindungen zu Universitäten sollen zur Verbesserung von Erfolgsquoten beitragen. Auf die Anforderungen internationaler Patienten wird individuell eingegangen.

Eine Reihe von Zertifizierungen und Auszeichnungen (u.a. SEP/SEP Internacional, ISO 9001, UNE 179007 und EFQM) untermauern den starken Fokus der Klinik auf Qualität.