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Laut einer US-Studie kann Vitamin D in den Wintermonaten die Werte des Anti-Müller-Hormons (AMH) verbessern. Weiterhin wird diskutiert, dass sich Dehydroepiandosteron (DHEA) positiv auf die AMH Werte auswirken könnte, ebenso wie eine gesunde und biologische Ernährung. Auch Akupunktur könnte ggf. helfen.

Rauchen hat einen negativen Einfluss auf die Werte des AMH.


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