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Jedes Kind, das geboren wird hat ein Risiko von ca 3 - 4 % für eine Fehlbildung. Nach einer künstlichen Befruchtung beträgt das kindliche Fehlbildungsrisiko ca. 4 - 5 %. Dies ist signifikant, aber geringfügig höher. Eine Vielzahl von Studien hat sich mit dieser Erhöhung des Fehlbildungsrisiko befasst. Es zeigte sich, dass Paare, die lange unerfüllten Kinderwunsch haben und irgendwann nach Jahren spotan schwanger werden, auch ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko haben. Dennoch ist es nicht ganz auszuschließen, dass Maßnahmen, die während der künstlichen Befruchtung getroffen werden, einen, wenn auch geringen, Einfluß auf die kindliche Entwicklung haben.
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