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Die Regulierung der reproduktionsmedizinischen Methoden unterliegt in Deutschland dem Embryonenschutzgesetz, das 1991 in Kraft getreten ist. Zu diesem Zeitpunkt gab es die Samenspende bereits einige Jahrzehnte. Die künstliche Befruchtung in Verbindung mit einer Eizellspende waren war jedoch noch nicht entwickelt.

Spendersamen ist außerdem schmerzfrei erhältlich vom Mann, während Eizellen einer Frau nur sehr aufwändig und mit bestimmten Risiken gewonnen werden können.

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