• Amedes Bad Münder und Hannover

    amedes Kinderwunschzentrum
    Deutsche Klinik Bad Münder und Hannover

amedes Kinderwunschzentrum Deutsche Klinik Bad Münder und Hannover

Die Kinderwunschzentren Deutsche Klinik Bad Münder und Hannover gehören zur amedes Gruppe. Mehr als 450.000 Patienten werden pro Jahr in amedes Kliniken behandelt. Mehr als 350 angestellte Ärzte und wissenschaftliche Mitarbeiter machen die amedes-Gruppe zu einem der größten Unternehmen in diesem Bereich. Die Deutsche Klinik Bad Münder zählt zu den größten reproduktionsmedizinischen Zentren Deutschlands.

Die Klinik Bad Münder und Hannover kann gemäß IVF-Register hohe Erfolgsquoten in der Reproduktionsmedizin vorweisen. Qualifikation der behandelnden Ärzte und medizinischen Mitarbeiter sowie langjährige Erfahrung in Praxis und Forschung sind hierfür entscheidend. Die medizinische Behandlung wird kontinuierlich durch einen erfahrenen Facharzt begleitet. Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient ist der Klinik sehr wichtig. Im Falle von Rückfragen ist dieser Arzt jederzeit telefonisch erreichbar.

In Zusammenarbeit mit Urologen, Humangenetikern, Immunologen und Laborärzten kann eine umfassende und übergreifende Diagnostik angeboten werden. Ein wichtiger Schwerpunkt der Klinik ist die Berücksichtigung von Implantationsstörungen, die den Erfolg einer Kinderwunsch-Behandlung behindern können.

Die breitgefächerte Diagnostik ermöglicht eine individuell zugeschnittene Behandlung für jedes Paar. Die Hormonbehandlungen haben als Hauptaugenmerk die Eizellqualität und dienen einer vernünftig dosierten Stimulation der Eierstöcke. Erfolgsraten, die auch mit Ergebnissen ausländischer Zentren problemlos mithalten können, bestätigen die Behandlungsmethoden des Kinderwunschzentrums.

Einer der Schwerpunkte der Klinik ist die Behandlung von „Problempatienten“. Über ein Viertel der behandelten Paare hat sich bereits anderweitig einer erfolglosen Behandlung unterzogen und möchte sich in Bad Münder oder Hannover doch noch den Kinderwunsch erfüllen. Auch bei diesen Paaren liegen die Erfolgsraten über dem Durchschnitt des Deutschen IVF-Registers.

Das Alter der Frau hat einen sehr hohen Einfluss auf die Erfolgsraten. Auch bei Frauen über 40 Jahren zeigen sich insgesamt gute Erfolgsraten in Bad Münder, und der Anteil älterer Patientinnen ist in der Klinik überdurchschnittlich hoch.

Die Deutsche Klinik Bad Münder bietet Kinderwunsch-Behandlungen nach hohen fachlichen und wissenschaftlichen Standards. Die Erfolgschancen sind entsprechend gut: Kumuliert über 3–4 Zyklen beträgt die durchschnittliche Schwangerschaftsrate in der Klinik je Paar 70–80%. In den letzten Jahren lagen die Raten pro Behandlungszyklus um z.T. mehr als 10% über dem bundesdeutschen Durchschnitt (Statistik des deutschen IVF-Registers (DIR)).

Der Altersdurchschnitt der Kinderwunsch-Patienten liegt mit 35 Jahren über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Die Wahrscheinlichkeit, nach der künstlichen Befruchtung auch ein Kind zu bekommen („Baby-Take-Home-Rate“) beträgt in der Klinik mehr als dreißig Prozent.

amedes Kinderwunschzentrum Deutsche Klinik Bad Münder und Hannover

Zentrum für IVF und Reproduktionsmedizin, MVZ wagnerstibbe für Gynäkologie, Reproduktionsmedizin, Zytologie, Pathologie und Innere Medizin GmbH

Hannoversche Straße 24
31848 Bad Münder

Parkplätze vor Ort vorhanden: Nein

Tel.: +49 5042 940-360

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Region: Norddeutschland

Sprechstunden abends und/oder am Wochenende: Ja

Ärzte

Dr. med. Arvind Chandra
Dr. med. Christina Baßler
Dr. med. Elmar Breitbach
Dr. med. Nadine Kundu
Dr. med. Franziska Wegener
Dr. med. Sabine Leßmann

Behandlungsmethoden

Hormonbehandlung
Insemination
IVF/ICSI

Assisted Hatching
Blastozystenkultur
Social Freezing / Kryokonservierung
TESE
Endometrium Scratching

ausgezeichnet von FERTILA

FERTILA vergibt das Zertifikat „Ausgezeichnetes Kinderwunschzentrum“, soweit bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllt sind.
Bewertungen

FOCUS Auszeichnung: Ja

jameda Note: Gut

jameda Vertrauensverhältnis: Gut

Besonderheiten

Regenbogenzentrum: Nein

Aussagen zu Erfolgsquoten auf der Website verfügbar: Link

Durchgehende Betreuung durch einen bestimmten Arzt: Nein

Darum Deutsche Klinik Bad Münder und Hannover

Qualität

Kinderwunsch-Behandlungen sind eine Frage des Vertrauens. Qualität hat für die amedes Gruppe einen hohen Stellenwert. Das Fachwissen von Ärzten und medizinischem Personal der Klinik Bad Münder und Hannover ist immer auf dem neuesten Stand.

Behandlungserfolge

Schwerpunkte des Kinderwunschzentrums sind die Behandlung von „Problempatienten“ und von Frauen über 40 Jahren. Über ein Viertel der behandelten Paare hat sich anderweitig einer erfolglosen Behandlung unterzogen. Auch bei diesen Gruppen zeigen sich sehr gute Erfolgsraten gemäß Deutschem IVF-Register.

Interdisziplinärer Ansatz

Bei amedes arbeiten alle Ärzte interdisziplinär miteinander. In Zusammenarbeit mit Urologen, Humangenetikern, Immunologen und Laborärzten können auch komplexe Fragestellungen unkompliziert und schnell beantwortet werden.

Behandlungsspektrum

Hormonbehandlung

Die Hormonbehandlung dient der Verbesserung der Eizellreifung. Sie  ist oft eine wertvolle Hilfe zur Unterstützung der Fruchtbarkeit der Frau. Insbesondere ist die Behandlung angezeigt, wenn hormonelle Störungen das Wachstum der Eibläschen beeinträchtigen.

Im Rahmen der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas wird die hormonelle Stimulation grundsätzlich angewendet, um mehrere Eizellen heranreifen zu lassen. Bei der Behandlung werden Tabletten (Clomifen) oder Spritzen verabreicht. Die Spritzen sind gegenüber Tabletten aufwendiger, enthalten aber körpereigene Hormone, welche die Wirkungsweise natürlicher machen.

Nach einer Ultraschalluntersuchung zum Ausschluss von Zysten am Eierstock werden über ein paar Tage Hormone verabreicht. Anschließend wird die Wirkung mittels Ultraschall und Blutentnahmen kontrolliert. Die Untersuchungen können vom Frauenarzt der Patientin vor Ort durchgeführt werden. Sobald die Eizellen reif sind, wird der Eisprung medikamentös ausgelöst.

Insemination

Bei der Insemination werden Spermien zum Zeitpunkt des Eisprungs mit Hilfe eines Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle bzw. in den Eileiter eingebracht. Die Spermien werden vorher aufbereitet, um nur gut bewegliche Spermien verwenden zu können. Eine Hormon-Vorbehandlung erhöht die Erfolgschance.

In-Vitro-Fertilisation

Bei der Reagenzglasbefruchtung werden nach Hormonbehandlung reife Eizellen durch eine ultraschallgesteuerte Entnahme aus den Eierstöcken gewonnen. Anschließend werden die Eizellen in einem Reagenzglas außerhalb des Körpers mit den aufbereiteten Samenzellen des Partners zusammengebracht. 18–24 Std. später lässt sich an der Bildung von zwei Vorkernen erkennen, ob ein Spermium in die Eizelle eingedrungen ist und es zur Befruchtung gekommen ist.

Bis zu drei Eizellen werden dann weiter kultiviert. Es kommt innerhalb der nächsten 24 Std. zu mehreren Zellteilungen. Nach 2–3 Tagen können die herangereiften Embryonen in die Gebärmutterhöhle zurückübertragen werden.

ICSI

Bei der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) wird ein einzelnes Spermium unter dem Mikroskop in die Eizelle injiziert. So werden Befruchtung und Kernverschmelzung möglich. Auch wenn nur einige wenige bzw. unbewegliche Spermien zur Verfügung stehen, kann die Patientin schwanger werden. Wenn beim Mann die Gewinnung von Samenzellen nur noch durch einen operativen Eingriff am Hoden möglich ist, kann ICSI dennoch zum Erfolg führen.

Vor der eigentlichen ICSI sind das Vorgehen und der zeitliche Ablauf vergleichbar zur konventionellen Reagenzglasbefruchtung. Die Schwangerschaftsraten pro Transfer liegen im Kinderwunschzentrum Bad Munder / Hannover bei annähernd 40% pro Behandlungszyklus.

Assisted Hatching

Vor der Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut müssen die Embryonen ihre Schutzhülle ablegen. Dieser Vorgang kann erschwert werden, wenn bestimmte Substanzen im Körper der Frau fehlen. Mit Hilfe eines Lasers kann die Schutzhülle ausgedünnt werden, so dass der Embryo leichter herauskommt. Es wird also eine Sollbruchstelle in der Eizellhülle erzeugt, die dem Druck des wachsenden Embryos früher nachgibt.

In der Klinik wird diese Behandlung mit einem speziellen Laser durchgeführt, so dass praktisch kein Risiko für eine Verletzung des Embryos besteht. Die Schwangerschaftsrate kann bei älteren Patientinnen verbessert werden oder wenn eine Einnistung von Embryonen bereits mehrfach ausgeblieben ist.

Kryokonservierung

Das Embryonenschutzgesetz erlaubt die Einpflanzung von bis zu drei Embryonen in die Gebärmutter. Überschüssige befruchtete Eizellen können eingefroren werden. Die Überlebensrate nach dem Auftauen liegt bei ca. 70%. Bei weniger als drei überschüssigen Eizellen ist die Behandlung grundsätzlich nicht zu empfehlen.

Mit Einfrieren der Eizellen wird bei weiterer Behandlung eine hormonelle Stimulation und Eizellentnahme überflüssig. Die Schwangerschaftsraten liegen allerdings mit ca. 20% pro Transfer unter den Ergebnissen mit „frischen“ Embryonen.

Die Entscheidung bezüglich Einfrieren kann am Tag nach der Eizellentnahme gefällt werden, wenn die Zahl der befruchteten Eizellen sowie deren Qualität erkennbar ist.

Es können auch Spermien eingefroren werden durch operative Entnahme von Spermien aus dem Hoden, z.B. bei Männern, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen und die sich die Möglichkeit zur späteren Erfüllung des Kinderwunsches offenhalten möchten.

Blastozystentransfer

Im Rahmen der Blastozystenentwicklung durchläuft der Embryo ein genetisch und zeitlich festgelegtes Programm nach IVF. Das Embryonenschutzgesetz erlaubt die Weiterkultur von befruchteten Eizellen, um die gewünschte Anzahl von implantationsfähigen Embryonen für den Transfer zu erhalten.

Das IVF Zentrum Bad Münder erreicht mit dem Blastozystentransfer im Durchschnitt eine Schwangerschaftsrate von 53%.

TESE

Bei der TESE (Testikuläre Spermienextraktion) handelt es sich um einen ambulanten Eingriff, der ambulant in örtlicher Betäubung oder mit Vollnarkose in der Klinik durchgeführt wird. Sie ist dann indiziert, wenn im Ejakulat keine Spermien nachweisbar sind.

Es werden durch eine Hodenbiopsie Spermien gewonnen, aufbereitet und anschließend eingefrorent. Bei ca. 60% der Operationen sind Spermien vorhanden.

Die Ärzte

Christina Baßler

Dr. med. Christina Baßler
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Schwerpunkte:
IVF und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Endokrinologie

Elmar Breitbach

Dr. med. Elmar Breitbach
Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Schwerpunkte:
IVF und Reproduktionsmedizin, Endoskopische Operationen

Arvind Chandra

Dr. med. Arvind Chandra
Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Schwerpunkte:
IVF und Reproduktionsmedizin, Andro-Endokrinologie

Nadine Kundu

Dr. med. Nadine Kundu
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Schwerpunkte:
IVF und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Endokrinologie

Franziska Wegener

Dr. med. Franziska Wegener
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Schwerpunkte:
IVF und Reproduktionsmedizin, Gynäkologische Endokrinologie

Sabine Leßmann

Dr. med. Sabine Leßmann
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fachbereich:
Reproduktionsmedizin

Natalia Kellermann

Dr. med. Sabine Leßmann
Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Fachbereich:
Reproduktionsmedizin

Uwe Pohler

Dr. rer. nat. Uwe Pohler
Leiter des IVF Labors

Diplom-Biologe

Schwerpunkte:
Reproduktionsbiologie, IVF und ICSI

Weitere Mitarbeiter aus dem Team Kinderwunsch finden Sie hier.

Reproduktionsmedizin Paar

Hohe Erfolgsraten

Kumuliert über 3–4 Zyklen beträgt die durchschnittliche Schwangerschaftsrate in der Klinik je Paar 70–80%. In den letzten Jahren lagen die Raten pro Behandlungszyklus um z.T. mehr als 10% über dem bundesdeutschen Durchschnitt (Statistik des deutschen IVF-Registers).

Betreuung Kinderwunsch

Individuelle Betreuung

Für die amedes Kinderwunschzentren steht eine persönliche Betreuung unter Nutzung moderner Methoden im Mittelpunkt. Die Ärzte nehmen sich Zeit für Gespräche, da neben fachlichen Qualifikationen immer auch die psychologische Situation der Paare eine Rolle spielt.