• Kinderwunschzentrum Amedes Hamburg

    amedes experts Facharztzentrum für Kinderwunsch in Hamburg

Überblick: amedes experts Facharztzentrum für Kinderwunsch Hamburg

Das amedes experts Facharztzentrum für Kinderwunsch in Hamburg ist ein Unternehmen der amedes Holding GmbH. Besonderes Merkmal der Klinik ist die interdisziplinäre Kompetenz über die Fachgebiete Endokrinologie, pränatale Medizin, Kinderwunsch und Osteologie. Die amedes Gruppe betreibt weitere Kinderwunschkliniken in Bad Münder-Hannover und Köln.

Jährlich werden über 450.000 Patienten von amedes Spezialisten behandelt. Schwerpunkte liegen u.a. im Bereich der Kinderwunschmedizin sowie der Gynäkologie. Mit mehr als 350 angestellten Ärzten und wissenschaftlichen Mitarbeitern ist amedes eines der größten Unternehmen in diesem Umfeld.

Trotz Einschränkungen durch das Embryonenschutzgesetz sind auch in Deutschland hohe Erfolgsraten mit der Methode der künstlichen Befruchtung erzielbar, die durchaus einem internationalen Vergleich standhalten. Bei etwa 60-70% der Kinderwunsch-Paare kann ein Kinderwunsch erfüllt werden, wenn die Bereitschaft zu mehreren Behandlungszyklen gegeben ist. Beim Vergleich mit Daten des Deutschen IVF-Registers sind die amedes Zentren immer unter den Top 10 gelistet.

In den amedes Kinderwunschzentren steht die individuelle Beratung und Betreuung mit modernen Behandlungsmethoden im Vordergrund. Ärzte nehmen sich Zeit für Gespräche, um der nicht immer einfachen psychologischen Situation gerecht zu werden.

Es werden spezielle Sprechstunden zum Thema Kinderwunsch an verschiedenen Standorten angeboten. Mit den jeweiligen Frauenärzt(inn)en wird eng zusammengearbeitet.

Obschon bei der Kinderwunsch-Diagnostik und -Behandlung die Frau im Mittelpunkt steht, geht es nicht ohne zusätzliche Diagnostik beim männlichen Partner. Zur Ursachenfindung werden oftmals andere Fachärzte aus der amedes Gruppe mit einbezogen, z.B. der Genetik, Andrologie, Immunologie sowie Hämostaseologie.

Die amedes Zentren sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, haben eine Abrechnungsgenehmigung nach § 121a Sozialgesetzbuch V und eine Erlaubnis nach § 20b und § 20c Arzneimittelgesetz.

amedes Facharztzentrum für Kinderwunsch Hamburg

Facharzt-Zentrum für Kinderwunsch, Pränatale Medizin, Endokrinologie und Osteologie

Mönckebergstraße 10
20095 Hamburg

Parkplätze vor Ort vorhanden: Nein

Tel.: +49 8005891688

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Region: Norddeutschland

Sprechstunden abends und/oder am Wochenende: Ja

Ärzte

Dr. med. Astrid Dangel
Prof. Dr. med. Klaus Diedrich
Dr. med. Ines Doll
Prof. Dr. med. Christoph Dorn
Priv-Doz. Dr. med. Michael Graf
Dr. med. Cathrin Grave
Sebastian Grewe
Dr. med. Ute Hugo
Dr. med. Tatjana Lindig
Dr. med. Imke Mebes
Prof. Dr. med Frank Nawroth
Dr. med. Raquel Pozo-Ugarte
Priv-Doz. Dr. med. Sabine Segerer
Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

Behandlungsmethoden

Hormonbehandlung
Insemination
IVF/ICSI

Assisted Hatching
Social Freezing / Kryokonservierung
TESE
Präimplantationsdiagnostik

Bewertungen

FOCUS Auszeichnung: Nein

jameda Note: Gut

jameda Vertrauensverhältnis: Gut

Besonderheiten

Regenbogenzentrum: Nein

Aussagen zu Erfolgsquoten auf der Website verfügbar: Nein

Durchgehende Betreuung durch einen bestimmten Arzt: Nein

Darum amedes experts

Qualität

Eine Kinderwunsch-Behandlung ist immer eine Frage des Vertrauens. amedes nimmt an Qualitätssicherungsprogrammen teil und ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Die Klinik ist bemüht um transparente Kosten. Das Fachwissen von Ärzten und medizinischem Personal ist auf dem neuesten Stand.

Ausstattung

Die Besprechungszimmer und Behandlungsbereiche von amedes experts Hamburg sind freundlich, hell und geräumig. Zur medizinischen Praxisausstattung gehören u.a. Knochendichtemessung (DXA-Densitometrie), EKG, IVF-Labor, Andrologielabor und Hochleistungs-Ultraschallgeräte.

Ganzheitlicher Ansatz

Bei amedes arbeiten Ärzte interdisziplinär Hand in Hand. So können auch komplexe Fragestellungen schnell und unkompliziert beantwortet werden. Die reproduktionsmedizinische Kompetenz wird ergänzt um pränatale Medizin, Endokrinologie sowie durch Humangenetiker und Ernährungsberaterinnen.

Behandlungsspektrum

Eierstock-Stimulation

Bei gestörtem oder ausbleibendem Eisprung kann durch Hormon-Stimulationsmedikamente ein Eisprung hervorgerufen oder die Eizellreifung verbessert werden. Die Behandlung ist in aller Regel gut verträglich. Die Erfolgschance einer Kinderwunschbehandlung kann sich erhöhen, wenn im Zuge einer Hormonbehandlung mehr als eine Eizelle entsteht.

Die Stimulationsbehandlung erfolgt entweder durch eine Tablettenbehandlung am Anfang des Zyklusses, wodurch vermehrt körpereigenes Follikelstimulierendes Hormon (FSH) ausgeschüttet wird. Oder aber durch die direkte Gabe von Follikelstimulierendem Hormon oder FSH und Luteinisierendem Hormon in der ersten Zyklushälfte.

Bei beiden Behandlungsformen ist eine Ultraschall-Überwachung erforderlich, um die Reaktion der Eierstöcke auf die Medikamente festzustellen. Auch in der 2. Zyklushälfte können weitere ergänzende Medikamente sinnvoll sein.

Insemination

Mit der Insemination wird gezielt das Ejakulat des Mannes in den weiblichen Genitaltrakt eingebracht. Langsame Spermien können so etwa näher an die Eizelle herangeführt werden. Das Ejakulat kann zudem vorher aufbereitet und gereinigt werden (aktive Samenfäden werden dabei von den unbeweglichen sowie von Sekreten der Prostata und Samenbläschen getrennt).

Die Insemination erfolgt durch Platzierung eines dünnen Katheters mit enthaltener Samenprobe direkt in der Gebärmutterhöhle. Der Gebärmuttermund wird mit Untersuchungsspiegeln eingestellt, wie von einer frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung bekannt. Durch eine vorausgehende Stimulationsbehandlung der Eierstöcke kann das Zusammentreffen von Ei- und Samenzelle zeitlich und örtlich optimal aufeinander abgestimmt werden.

Wegen juristischer Bedenken führt amedes keine Inseminationen mit Spendersamen bei unverheirateten bzw. in gleichgeschlechtlichen Beziehungen lebenden Paaren sowie alleinstehenden Frauen durch.

In-vitro-Fertilisation

Unter der In-vitro-Fertilisation (IVF) wird die sogenannte „Reagenzglasbefruchtung“ verstanden. Die Befruchtung der Eizelle erfolgt durch die Spermien außerhalb des Körpers. Eine künstliche Befruchtung wird nicht nur bei einer Schädigung des Eileiters eingesetzt, sondern auch, wenn andere, weniger aufwendige Verfahren nicht erfolgversprechend sind.

Bei der IVF spielen die Eileiter i.d.R. keine Rolle. Somit ist die Methode auch für Frauen mit geschlossenen Eileitern geeignet.

Der künstlichen Befruchtung geht eine Stimulationsbehandlung der Eierstöcke voraus. Ziel ist es, mehr als eine Eizelle heranreifen zu lassen, um so die Erfolgschance zu erhöhen. Sobald ausreichend viele Eibläschen in gutem Entwicklungsstadium vorhanden sind, wird eine zusätzliche Hormonspritze gegeben, welche die Eizellreifung zum Abschluss bringt.

Anschließend erfolgt nach einer Zeitspanne von ca. 36 Stunden die Entnahme der Eizellen. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt und dauert ca. 5–10 Minuten.

Vereinfacht werden bei der IFV in einem Gefäß die aufbereiteten Samenzellen des Mannes mit den Eizellen der Frau zusammengebracht. Dort werden diese von selbst befruchtet. Die entstehenden Embryonen werden wiederum in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie im Idealfall heranwachsen.

ICSI

Eine Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) kann die IVF-Therapie sinnvoll ergänzen. Es wird ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle injiziert, wenn die Spermienqualität eingeschränkt ist oder es in einer zuvor durchgeführten herkömmlichen IVF-Therapie zu keiner Befruchtung gekommen ist.

Wie bei der In-vitro-Fertilisation werden Eizellen nach einer Stimulationsbehandlung der Eierstöcke unter Kurznarkose entnommen. Anschließend erfolgt die Injektion eines ausgewählten Samenfadens direkt in die Eizelle. Die Eizelle wird bei sachgemäßer Vorgehensweise nicht dabei beschädigt.

Das Vorgehen ist für die Frau identisch zum IVF-Verfahren. Nur die Vorbereitung des Ejakulats ist aufwändiger.

Die ICSI wird hauptsächlich im Falle einer ungenügenden Spermienqualität angewendet. Bevor eine Samenzelle ausgewählt werden kann, wird die Spermienflüssigkeit zunächst aufbereitet. Auch eine Untersuchung des Erbmaterials im Blut kann dabei sinnvoll sein.

Die Entnahme von Spermien kann auch direkt aus dem Hoden erfolgen (testikuläre Spermienextraktion, TESE).

Nach der Befruchtung und Weiterentwicklung zu Embryonen werden diese 2–5 Tage nach der Follikelpunktion mit Hilfe eines dünnen Katheters in die Gebärmutterhöhle transferiert. Der Eingriff erfolgt ambulant und ist normalerweise nicht schmerzhaft.

Assisted Hatching

Assisted Hatching („Schlüpfhilfe“) wird als zusätzliche Labormaßnahme bei einer künstlichen Befruchtung bzw. beim Transfer zuvor eingefrorener Eizellen eingesetzt. Die Eizellhülle wird dabei mithilfe eines Lasers punktförmig an einer Stelle ausgedünnt. Dadurch sollen die Einnistungschancen und Schwangerschaftsraten verbessert werden.

Assisted Hatching kann sinnvoll sein, wenn trotz wiederholten Embryotransfers keine Einnistung erfolgt, das Alter der Patientin über 35 Jahren liegt oder die Eizellhülle auffällig dick ist.

Kryokonservierung

Die bei einer künstlichen Befruchtung (IVF, ICSI) ggf. überschüssigen, befruchteten Eizellen können tiefgefroren werden für einen späteren Behandlungsversuch. So werden mehrere Embryotransfers aus einer einzelnen Follikelpunktion ermöglicht, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu steigern. Nach dem Einfrieren werden die Eizellen in flüssigem Stickstoff bei -196° Celsius verwahrt.

Ähnlich dem Einfrieren von befruchteten Eizellen kann die Kryokonservierung auch mit unbefruchteten Eizellen oder anderen menschlichen Zellen (z.B. Spermien, Hoden- oder Eierstockgewebe) durchgeführt werden.

Social Freezing

Unter Social Freezing wird das Einfrieren von Eizellen für ein spätere Befruchtung verstanden. Die Methode kann eine Lösung sein, wenn etwa die aktuelle Lebenssituation nicht für eine spontane Schwangerschaft geeignet erscheint. Der geeignete Partner ist nicht vorhanden oder die Frau fühlt sich berufsbedingt einer Familiengründung derzeit nicht gewachsen.

Die Chancen auf eine natürliche Schwangerschaft sinken bereits ab dem 30. Lebensjahr. Rechtzeitig geplant, ist mittels Social Freezing auch ein späterer Kinderwunsch erfüllbar, wenn frühzeitig unbefruchtete Eizellen eingefroren werden. Idealerweise wird die Maßnahme vor dem 35. Lebensjahr durchgeführt.

Die Überlebensrate der Eizellen beim späteren Auftauen liegt bei etwa 90%. Durchschnittlich lassen sich 60–70% der Zellen danach durch ICSI befruchten.

Damit sich Eizellen bilden, spritzt sich die Patientin täglich für etwa 10 Tage Hormone. Sind die Eibläschen gereift, werden die Eizellen in einer kurzen Narkose unter Ultraschallkontrolle über die Scheide mit einer dünnen Nadel gewonnen. Der Eingriff dauert in aller Regel weniger als 5 Minuten. Die reifen Eizellen werden anschließend im Labor eingefroren.

Je nach Medikamentenbedarf etc. liegen die Kosten inkl. des Einfrierens und der Lagerung über 6 Monate bei ca. 3.500–4.000 €. Nach Ablauf der ersten 6 Monate kostet die Lagerung ca. 200 € für jedes weitere halbe Jahr.

Fertilitätsprotektion

Eine Chemotherapie/Bestrahlung kann zu einer starken Beeinträchtigung der weiblichen und männlichen Fruchtbarkeit führen.

amedes kann Sie u.a. zu folgenden Maßnahmen beraten:

  • Verlagerung der Eierstöcke an die Beckenwand bei geplanter Bestrahlung des Bauchraumes,
  • Einsatz von Medikamenten, welche die Funktion der Eierstöcke vorübergehend hormonell ausschalten,
  • Stimulationsbehandlung der Eierstöcke mit Gewinnung und Einfrieren von Eizellen,
  • Entnahme und Einfrieren von Eierstockgewebe für eine spätere Rückübertragung.

Für den Mann ist das Einfrieren von Spermien seit vielen Jahren etabliert. Bei späterem Kinderwunsch können die Spermien verwendet werden.

Die Ärzte

Astrid Dangel

Dr. med. Astrid Dangel
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– Studium: 1986–1992 Hamburg
– 1993 Tagesklinik Altonaer Straße, Hamburg, Zentrum für operative Gynäkologie
– 1993–1994 Dept. Of Obstetrics and Gynecology, St. Joseph´s Hospital and Medical Center, Phoenix, AZ, USA
– 1994–1998 Frauenklinik Klinikum Lippe-Detmold
– 1998–2000 Frauenklinik Franziskus Hospital Bielefeld
– 1999 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2000–2010 Endokrinologikum Hamburg
– 2003 Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– Seit Januar 2011 amedes Hamburg
– Mitglied Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
– Mitglied Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)

Klaus Hermann Diedrich

Prof. Dr. med. Klaus Hermann Diedrich
Reproduktionsmediziner

– Studium: 1966–1972 Hamburg
– 1972 Medizinalassistenz in den Fächern Chirurgie und Innere Medizin
– 1973–74 Wehrpflichtiger Truppenarzt
– 1974–78 Facharztausbildung an der Universität Hamburg
– 1979 Oberarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Hochschule zu Lübeck
– 1981 Habilitation für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 1984 Leitender Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik in Bonn und Ernennung zum Professor
– 1993 Lehrstuhl an der Medizinischen Universität zu Lübeck für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– seit 2013 Reproduktionsmediziner amedes Hamburg
– Mitglied von 18 nationalen und internationalen Editorial Boards; div. Beiträge in nationalen und internationalen Zeitschriften
– Gründungsmitglied und Präsident der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)
– Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
– Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesärztekammer

Ines Doll

Dr. med. Ines Doll
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– Studium: 1994–96 Marburg/Lahn, 1996–2001 Charité Berlin
– 2001–2003 Charité Campus Virchow-Klinikum, Berlin
– 2003–2008 Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
– 2010 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2008–2014 Praxis Prof. Dr. med. K. J. Bühling, Hamburg
– Seit 08/2014 amedes Hamburg
– 2015 Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG e.V.)
– Deutsche Menopause Gesellschaft e.V. (DMG e.V.)
– Nordostdeutsche Gesellschaft für gynäkologische Onkologie e.V. (NOGGO e.V.)

Christoph Dorn

Prof. Dr. med. Christoph Dorn
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– Studium: 1988–1997 Bonn, 1997–1998 DFG Stipendium, St. Louis, USA
– 1998–2007 Universitäts-Frauenklinik Bonn
– 2002 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2003 Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– 2004 Habilitation
– 2007–2010 Endokrinologikum Hamburg
– Seit Juli 2010 amedes Hamburg
– 2011 Außerplanmäßiger Professor
– Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
– Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (DGRM)
– European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)
– International Federation of Fertility Societies (IFFS)
– Lehrtätigkeit am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

Michael Graf

Priv.-Doz. Dr. med. Michael A. Graf
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– Studium: 1971–1977 Göttingen
– 1977 Approbation
– 1978–1979 Kreiskrankenhaus Osterode/Harz, chirurgische Abteilung
– 1980 Promotion
– 1988 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 1991 Venia legendi & Ernennung zum Priv.-Doz.
– 1979–1993 Universitätsfrauenklinik Düsseldorf
– 1997 Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– 1994–2000 Praxispartner in der endokrinologischen Praxisgemeinschaft, Hamburg
– 2001–2008 Praxispartner in der Gemeinschaftspraxis BKS, Hamburg
– 2008–2015 endokrinologikum Hamburg
– seit 2015 amedes Hamburg

Cathrin Grave

Dr. med. Cathrin Grave
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– Studium: 1987–1994 Berlin
– 1994–1995 Krankenhaus Bielefeld Mitte
– 1995–1999 Klinikum Minden
– 1999 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2001–2001 Klinikum Bielefeld Rosenhöhe
– 2001–2002 Gemeinschaftspraxis BKS (Prof. Bohnet, PD Dr. Knuth, Dr. Seeler), Hamburg
– 2002 Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– 2003–2010 Endokrinologikum Hamburg
– Seit Januar 2011 amedes Hamburg
– Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
– Deutsche Menopause Gesellschaft e. V.

Sebastian Grewe

Sebastian Grewe
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

– Studium: 2003–2009 Münster
– 2010–2015 Facharztausbildung in der Frauenklinik des Klinikum Dortmund
– 06/2015 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2015-2016 Funktionsoberarzt in der Frauenklinik des Klinikum Dortmund
– Seit August 2016 amedes Hamburg

Ute Hugo

Dr. med. Ute Hugo
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

– Studium: 1983–1986 Bochum, 1986–1990 Gießen
– 1991–1996 Frauenklinik des Friedrich-Ebert-Krankenhauses, Neumünster, Lehrkrankenhaus UKSH
– 1996–2002 Gemeinschaftspraxis BKS (Prof. Bohnet, PD Dr. Knuth, Dr. Seeler), Hamburg
– 1997 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
– 2002–2010 Endokrinologikum Hamburg
– Seit Januar 2011 amedes Hamburg
– 2003 Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
– 2009 Betriebswirtin IWW
– Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
– Deutsche Menopause Gesellschaft (DMG)
– Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)

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Untersuchungsmethoden Kinderwunsch

Hohe Erfolgsquoten

Bei etwa 60-70% der Paare kann der Kinderwunsch erfüllt werden, sofern mehrere Behandlungszyklen durchgeführt werden. Auf Grundlage der Daten des Deutschen IVF-Registers sind amedes Zentren im Hinblick auf die Erfolgsquote unter den Top 10 zu finden.

Amedes Experts Hamburg

Individuelle Betreuung

In amedes Kinderwunschzentren steht die persönliche Betreuung unter Nutzung moderner Behandlungsmethoden im Mittelpunkt. Alle Ärzte nehmen sich Zeit für Gespräche, da neben fachlichen Schwerpunktqualifikationen immer auch die psychologische Situation der Paare eine große Rolle spielt.